BWF Stiftung ++ Falschgold ++ Betrug

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Diese Erfahrungen müssen auch die Anleger der BWF Stiftung machen. Lediglich 5 % der insgesamt beschlagnahmten Goldmenge sei echt, teilte Oberstaatsanwalt Martin Steltner mit. „Ist unser Geld verloren?“ Unzählige Anfragen dieser Art erreichen jetzt täglich die Berliner Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte. Was ist zu tun?

BWF Stiftung: Razzia in Berlin und Köln
Am 25.02.2015 führten die Berliner Ermittlungsbehörden und die Finanzaufsicht BaFin eine Razzia bei der Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung (BWF) durch. Auch der BWF-Stiftungstreuhänder Bund Deutscher Treuhandstiftungen e.V. wurde in Köln durchsucht.

Im Rahmen der Ermittlungen beschlagnahmten die Ermittlungsbehörden 4 t angebliches Gold. Von diesen 4 Tonnen sind nach Auskunft der Staatsanwaltschaft lediglich 200 kg echtes Gold, so informierte Staatsanwalt Steltner den Nachrichtendienst Gomopa.

BWF Stiftung: Falschgold aus der Schweiz?
Nach den Ermittlungen von GoMoPa sollen rund 800 kg Falschgold von dem Schweizer Nikolaos Papakostas geliefert worden sein. Dieser ist Geschäftsführer der Yamamoto Industries AG in Schloss Heerbrugg in der Schweiz. Laut Website der Yamamoto Industries verarbeitet Yamamoto Gold, Platin, Mangan und Kohle in Lateinamerika und Asien. Es gibt auch Verbindungen zur Berliner BWF Stiftung. Der Goldgroßhändler TMS Dienstleistungs GmbH aus Berlin-Zehlendorf, der zu 100 % der BWF Kapitalholdung GmbH gehört, soll Teilhaber der Yamamoto Industries sein.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Käufern des vermeintlichen Goldes die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie das Kontaktformular aus.

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